Entfernung versprengter Gebärmutterschleimhaut (Endometrioseresektion)

Bei einer Endometriose handelt es sich um gutartige, meist schmerzhafte Wucherungen von Gewebe der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium). Außerhalb der Gebärmutter, hat sich das Gewebe in benachbarten Organen angesiedelt und kann prinzipiell an jeder Körperstelle wachsen. Im Laufe des Monatszyklus wachsen die versprengten Endometrioseherde parallel zur Gebärmutterschleimhaut und führen meist zu starken, krampfartigen Schmerzen.

Löst das Vorliegen einer Endometriose Einschränkungen der Fruchtbarkeit aus, sollte eine operative Behandlung in Erwägung gezogen werden. In der Regel erfolgt die chirurgische Behandlung der Endometriose laparoskopisch (per Bauchspiegelung).

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